Pride Kämpfer gehen gerichtlich gegen DSE vor:

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MMA-Weekly berichtet exklusiv, dass verschiedene, bei Pride FC unter Vertrag stehende Athleten gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht gehen möchten!

Im besagten Fall geht es um die Fight-Verträge welche mit DSE, der ehmaligen Besitzerin von Pride abgeschlossen wurden. Nun hätten die Verträge in die neu geformte Pride FC Worldwide Firma übernommen werden sollen, jedoch wussten die Kämpfer nichts davon / wurden darüber nicht informiert oder es wurde nicht bei ihnen nachgefragt.

Den Athleten wurde sogar gedroht, dass sie ja bei Pride bleiben sollen, bis die neue Firma bereit ist, Veranstaltungen zu Organisieren. Während dieser Zeit ist keinem der Fighter erlaubt, für eine andere Organisation in den Ring zu steigen. Dies gilt selbstverständlich nur bei Verträgen zwischen den Athleten und Pride FC, bei welchen Pride die Exklusiv-Rechte über die Athleten hat.

Im möglichen Gerichtsfall geht es nun darum, dass die Sportler aus den Verträgen mit Pride entlassen werden und dass sie aber auch bezahlt werden für Vorbereitungen welche sie schon getätigt hatten für versprochene Teilnahmen an Events, welche bis dato noch nicht stattgefunden haben.

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