Neue Informationen zu Jackson’s Beschuldigung an Pride, einen fingierten Kampf für sie zu bestreiten:

Quinton Rampage Jackson

Am 12. Juni hatte ich zum ersten Mal darüber berichtet, dass Quinton „Rampage“ Jackson angeboten wurde, seinen ersten Kampf bei Pride absichtlich zu verlieren:

Nun gibt es nähere Hintergrundinformationen:

In der gestrigen Ausgabe des Fight Network Radio, welches von Mauro Ranallo gehostet wird (langjähriger Pride FC Kommentator), war Terry Trebilock (Besitzer von King of the Cage) zu Gast.

Vor seinem ersten Kampf bei Pride war Rampage bei KOTC unter Vertrag. Terry hat ihm schlussendlich dazu verholfen, einen ersten Kampf für Pride zu bestreiten.

Mauro war Kommentator für die Englischsprachigen Zuschauer der Pride Veranstaltungen und hatte auch gute Kenntnisse, wie die Verträge mit den Athleten aussahen. So zum Beispiel gab es eine kurze Periode von sechs Monaten, in welchen die Athleten eine spezielle Bonuszahlung offeriert wurde von USD 2000, falls sie einen Kampf verlieren durch eingreifen des Ringrichters und somit der Kampf nicht über die volle Distanz gehen würde. Dies wurde eingeführt, um die Athleten anzuspornen bei ihren Attacken etwas mehr zu riskieren und somit dem Publikum einen actionreichen Kampf zu bieten. Schlussendlich hat sich jedoch herausgestellt, dass das ganze nicht viel brachte und somit wurde diese Klausel wieder aus dem Vertrag entfernt.

Mauro fragte daraufhin Trebilock, ob Rampage eventuell die ganze Situation missverstanden hat. Dies wurde von Trebilock verneint und dass Jackson zusammen mit einem Repräsentanten nach Japan geflogen ist und beide ihm die Geschichte danach erzählten. Somit bestand kein Missverständnis. Trebilock gab zudem Bekannt, wer die beiden Japaner waren, welche Jackson das Angebot unterbreitet hatten: Hideki Yamamoto und Yukino Kanda, welche als ausführende Mitglieder DSE’s von hoher Stelle handeln durften. Nobuyuki Sakakibara selbst hatte gemäss Trebilock keine Ahnung über ein solches Angebot, was eigentlich sehr fragwürdig ist, denn alle Verträge liefen durch Sakakibaras Hände.

Mauro fragte noch den King of the Cage Besitzer, ob auch seinem anderen Kämpfer – Charles „Krazy Horse“ Bennett ein solches Angebot unterbreitet worden war, was Terry verneinte.

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