Ultimate Fighting – eine wertvolle Wortfolge:

Mit der Globalisierung der UFC (Ultimate Fighting Championships) möchte ZUFFA auch dafür sorgen, dass „ihr“ Namen Weltweit geschützt ist. Dies hat zur Folge, dass die UFC nun einen Rechtsstreit beginnt gegen die Besitzer von Cage Rage, welche ihre Events als Ultimate Fighting anpreisen:

„Ja, es stimmt, dass wir von Zuffa verklagt wurden“ meinte Andy Geer – seinerseits Cage Rage Organisator. „Jedoch ist es auch so, dass wir diese Klage anfechten. Die UFC und deren Besitzerfirma ZUFFA versuchen jeden anzupöbeln und möchte den anderen Event-Veranstaltern Angst machen, indem sie mit guten Anwälten drohen, jedoch haben sie sich nun auf einen Kampf mit einem Gegner eingelassen, welchen sie nicht gewinnen werden.“

Geer scheint recht zuversichtlich zu sein, was die rechtliche Sicht der Aussprache Ultimate Fighting anbelangt: „Der MMA-Sport in England wird weitgehend auch als Ultimate Fighting beschrieben. Es ist somit korrekt, dass wir Ultimate Fighting Events Organisieren. In England darf niemand die Worte Ultimate Fighting rechtlich schützen. Jeder Event-Promoter in England hat das Recht diese beiden Worte zu benutzen.“

Cage Rage war jedoch nicht die einzige Organisation, welche einen bösen Brief von der UFC erhalten hat. FX3 (Free Fighting Federation) Organisator Paul James hat ebenfalls Kunde aus Las Vegas erhalten! „Wir haben vor ein paar Monaten einen Brief erhalten, in welchem wir aufgefordert wurden, unseren Event-Namen „Ultimate Cage Fighting“ zu ändern, da Ultimate und Fighting der Organisation Zuffa gehöre. Man hat uns angewiesen, diese Wortfolge zu ändern. Wir haben zwar nicht auf den Brief geantwortet, jedoch den Namen in „Extreme Cage Fighting“ geändert und warteten was nun passieren wird. Einige Wochen später erhielten wir einen weiteren Brief von der UFC, in welchem sie ihre Zufriedenheit ausdrückten was die Anpassung des Event-Namens anging. Obwohl wir zwar einen bösen Brief von ihnen erhielten ist nun die Situation zwischen der UFC und unserem Event wieder in Ordnung. Joe Silva – Matchmaker der UFC und Marshall Zelaznik – UFC England Präsident kontaktierten mich und fragten nach, ob sie einen Event von uns besuchen dürften.“

Cage Rage Organisator Andy Geer macht es der UFC nicht so leicht: „Dieser Gerichtsstreit könnte gut und gerne USD 500,000 kosten und Zuffa traf bisher auf niemanden, welcher gegen sie einen Gerichtsstreit durchmachen wollte. Bei uns ist dies anders. Wir sind gewillt, Geld für den Sport in England aufzuwerfen. Wir werden kämpfen und nicht zurückkrebsen.“

Andy ist allgemein nicht gut auf die UFC und Zuffa zu sprechen: „Die UFC hat schon einiges versucht, um unsere Events zu sabotieren. Zum Beispiel gab es mal einen Vorfall, in welchem die UFC den offiziellen von Cage Rage Geld angeboten hat, sodass diese am Tag des Events nicht auftauchen sollten! Dies hat jedoch nicht geklappt.“

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