Das Ende von Pride – nun melden sich Japanische Organisatoren zu Wort:

PRIDE Feeling

K-1 MatchMaker Sadaharu Tanigawa kritisierte die Art und Weise wie die UFC den Untergang von Pride vorangetrieben hat. Durch die Zerstörung von Pride wurde der MMA-Markt und die Kräfteverhältnisse in der Kampfsport-Welt stark angekratzt. MMA-Fans könnten dem Sport den Rücken kehren und der Sport selbst verliert den nötigen Support. Pride’s verschwinden war für Tanigawa-San ein Negativpunkt im MMA-Sport Weltweit und er hofft auf eine vereinte MMA-Industrie in der Zukunft.

Akira Maeda zeigte sich im Gegensatz zu anderen Organisatoren erfreut, da er Pride für den Misserfolg seiner geliebten RINGS-Organisation in den 90er Jahren beschuldigt. Viele RINGS-Kämpfer haben ihre Verträge mit ihm gelöst, um bei Pride kämpfen zu können. „Es geschieht PRIDE recht!“ Pride’s Tot sei als kharma zu verstehen für alte Schulden, welche die Organisation aufgebaut hat – so Maeda, welcher selbst nun für K-1 Hero*s verantwortlich ist.

DEEP-Boss Shigeru Saeki gab zu bedenken, wie schwer es sei für einen Promoter sei, einen grossen Event auf die Beine zu stellen, da dies sehr viel Geld in Anspruch nehmen würde und ebenfalls viel, viel Zeit. Er hofft jedoch, dass er ehemalige Pride-Fighter für seine DEEP-Organisation gewinnen kann.

Eine Antwort zu Das Ende von Pride – nun melden sich Japanische Organisatoren zu Wort:

  1. DAZsound sagt:

    Hmm jetzt wird einiges klar wieso K-1 nie Pride aufkaufen wollte…danke Herr Maeda !!!

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