Der HellBoy wartet noch immer auf ein gutes Angebot:

Joachim Hansen

Eigentlich sollte der Norweger schon längst bei einer neuen Organisation unter Vertrag stehen und seine MMA-Kenntnisse an den Mann bringen. Leider läuft es nicht wie geplant für Joachim Hansen, welcher noch immer zu den zehn besten Fightern in seiner Leichtgewichts-Kategorie zählt.

Er war einer der gefürchtetsten Kämpfer im Ring von Pride. Mit einem Profi-MMA-Rekord von 15 Siegen und nur 5 Niederlagen muss er sich nicht verstecken. Wie auch ich haben viele andere MMA-Fans gehofft, dass Hansen demnächst endlich eine neue Organisation finden würde. Nun wurde jedoch bekannt, dass sein Vertrag mit der untergegangenen Pride-Organisation noch bis Ende Jahr läuft und es ihm nicht erlaubt ist, für eine andere Organisation MMA-Fights zu bestreiten.

Nun hatte ich jedoch berichtet, dass es die Pride-Organisation nicht mehr gibt, nachdem die Büros in Japan geschlossen wurden. Weswegen nun Hansen bis Ende Jahr keine MMA-Kämpfe bestreiten darf ist mir ehrlich gesagt nicht verständlich.

MMA-Weekly sprach mit ihm und fragten nach, wie er sich denn nun so über Wasser hält. „Bis ich einen neuen Vertrag im MMA-Bereich kriege, nehme ich an Kickbox-Veranstaltungen teil, unterrichte meine Schüler in meinem Dojo und bereite sie vor auf ihre eigene Karriere.“

Hoffen wir, dass der Höllenjunge bald wieder sein Feuer im Ring oder einem Käfig versprühen kann…

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