Auch Minotauro liebte Pride:

„Minotauro“ Nogueira gehörte mit Sicherheit auch in Japan zu den beliebtesten Athleten im Pride Ring. Mino hat seit geraumer Zeit seine eigene Kolumne im Brasilianischen „Jornal dos Sports“ und schreibt nun zum ersten Mal seine Eindrücke über den Untergang von Pride:

„Persönlich war ich sehr traurig über die Schliessung von Pride. Ich erlebte dort im Ring die besten Momente in meiner sportlichen Karriere. Ich kann mich sogar an meinen ersten Fight gegen Mark Coleman erinnern, als ob es gestern geschehen ist. Auch mein erster Titelkampf gegen Heath Herring und selbstverständlich auch die Kämpfe gegen Fedor sind mir noch genau bewusst.

Ich hatte 21 Kämpfe und konnte davon 17 siegreich beenden. Die Produktion der Events war einzigartig und wurde zum Sinnbild von Pride für die ganzen zehn Lebensjahre der Organisation. Nun jedoch steht die UFC an erster Stelle aller MMA-Organisationen. Ich bin mir jedoch sicher, dass bald eine neue Organisation in Japan ihre Türen öffnet, um Pride’s Platz einzunehmen.“

Eine Antwort zu Auch Minotauro liebte Pride:

  1. daggi sagt:

    Pride war das größte und einzigartigste, ein Kunstwerk, es war so perfekt, wie man es perfekter nicht hätte machen können. Ich bin den tränen nah wenn ich dran denke das ich ab jetzt Pride nur auf DVD sehe.

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